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Kaufland erreicht Meilenstein bei E-Lkw CO2-Einsparung

E-Lkw CO2-Einsparung: Kaufland setzt Maßstäbe

Letztes Update: 16. Dezember 2024

Kaufland hat mit seinem E-Lkw-Projekt einen bedeutenden Meilenstein erreicht: 500 Tonnen CO2-Einsparung. Durch Transportkooperationen wird die Frachtraumauslastung erhöht und so die Umweltbelastung reduziert.

Kaufland erreicht Meilenstein: 500 Tonnen CO2-Einsparung durch E-Lkw

Vor einem Jahr startete Kaufland ein innovatives Projekt am Logistikstandort Möckmühl. Ziel war es, die Lieferkette durch den Einsatz von E-Lkw nachhaltiger zu gestalten. Mit der Eröffnung eines E-Ladeparks mit acht DC-Ladestationen begann eine neue Ära in der Logistik. Täglich werden zwölf Filialen mit elektrischen 40-Tonnern beliefert. Diese Zusammenarbeit mit dem schwedischen Frachttechnologieunternehmen Einride zeigt nun erste beeindruckende Ergebnisse.

Erfolgreiche Bilanz: 500 Tonnen CO2-Einsparung

Ein Jahr nach Projektbeginn hat Kaufland einen bedeutenden Meilenstein erreicht: 500 Tonnen CO2-Einsparung. Diese Zahl verdeutlicht den Erfolg der Initiative. Seit dem Start wurden über 8.200 Filialtouren elektrisch absolviert. Insgesamt legten die E-Lkw dabei rund 560.000 Kilometer zurück. Zum Vergleich: Um diese Menge CO2 zu binden, müssten 25.000 Bäume ein Jahr lang wachsen.

Kooperationen erhöhen Frachtraumauslastung

Um die Effizienz weiter zu steigern, hat Kaufland Kooperationen mit großen Lieferanten geschlossen. Diese ermöglichen es, die Rückfahrten der E-Lkw für Warenabholungen zu nutzen. So wird die Frachtraumauslastung optimiert. Auch die unternehmenseigenen Fleischwerke in Heilbronn sind Teil dieser Strategie. Weitere Kooperationen sind in Planung, um die Logistik noch nachhaltiger zu gestalten.

Pascal Siegmund, Leiter Transportlogistik International bei Kaufland, betont: „Wir freuen uns, dass wir diese Marke bei der Verringerung des CO2 Ausstoßes knacken konnten und sehen dies gleichzeitig als Ansporn, auch weiterhin unserer ökonomischen aber vor allem auch unserer ökologischen Verantwortung gerecht zu werden.“

Die Rolle von Einride im E-Lkw-Projekt

Einride, das schwedische Frachttechnologieunternehmen, spielt eine zentrale Rolle im E-Lkw-Projekt von Kaufland. Die Zusammenarbeit ermöglicht den Einsatz von zehn elektrischen 40-Tonnern in der Region Südwest. Diese Partnerschaft zeigt, wie Technologie und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können, um die Umweltbelastung zu reduzieren.

Die E-Lkw CO2-Einsparung ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer klimafreundlicheren Logistik. Kaufland setzt damit ein Zeichen für die gesamte Branche. Die Kombination aus innovativer Technologie und strategischen Partnerschaften zeigt, wie nachhaltige Logistik in der Praxis aussehen kann.

Ausblick: Weitere Schritte zur Dekarbonisierung

Kaufland plant, das Projekt weiter auszubauen. Die Gespräche mit weiteren Lieferanten sind bereits in fortgeschrittenem Stadium. Ziel ist es, die E-Lkw CO2-Einsparung weiter zu erhöhen und die Lieferkette noch umweltfreundlicher zu gestalten. Die bisherigen Erfolge motivieren das Unternehmen, diesen Weg konsequent weiterzugehen.

Die Dekarbonisierung der Lieferkette ist ein langfristiges Ziel. Kaufland zeigt, dass es möglich ist, wirtschaftliche und ökologische Verantwortung zu vereinen. Die E-Lkw CO2-Einsparung ist ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit und ein Vorbild für andere Unternehmen im Einzelhandel.

Fazit: Ein Vorbild für die Branche

Das E-Lkw-Projekt von Kaufland ist ein beeindruckendes Beispiel für nachhaltige Logistik. Die erreichte E-Lkw CO2-Einsparung von 500 Tonnen zeigt, dass umweltfreundliche Lösungen in der Praxis funktionieren. Kaufland setzt damit Maßstäbe für die gesamte Branche und zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg und ökologische Verantwortung Hand in Hand gehen können.

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